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Kliinqe

Mit der Klinge fahr ich langsam meinen Unterarm hinauf, dann ein schnitt, klein und Flach... UND die welt steht auf... Schmerz schärft alle meine Sinne, jede Faser ist gestimmt. Und ich höre den Körper singen, wenn der Schmerz die Last mir nimmt. Tiefer, noch ein bisschen tiefer, schneide ich in den weißen Arm. Aus der Wunde sicker lautlos dunkles Blut und mir wird WARM

 DAS Blut so rot, DAS Blut so rein, Die Zeit heilt meine Wunden nicht, Mein Blut zu sehen ist wunderschön, mein Blut zu sehen tröstet mich

10.7.07 16:07

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