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L'âme Immortelle-Dein Herz
Und jetzt steh ich hier im Dunkeln,
träum von lang vergangner Zeit.
Als ich noch mehr empfinden konnte,
als tiefe Trauer, tiefstes Leid.

Warum fliehen die Gedanken
nie nach vorne, nur zurück?
So als würd’s kein Morgen geben,
keine Freude und kein Glück.

Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
zündet tief in meiner Seele,
eine Hoffnung wieder an.

Und wenn dein Herz dich sucht,
nach Liebe ruft,
dann folge seinem Drang.
Benutz dein Herz für dich,
sei wie du bist
dein ganzes Leben lang.

Früher war ich einmal glücklich
oder ist es Träumerei?
All die strahlenden Visionen zerfallen,
doch gehen vorbei.

Warum fliehen die Gedanken
nie nach vorne, nur zurück?
So als würd’s kein Morgen geben,
keine Freude und kein Glück.

Doch die Erinnerung leuchtet wie ein naher Stern
zündet tief in meiner Seele,
eine Hoffnung wieder an.

Und wenn dein Herz dich sucht,
nach Liebe ruft,
dann folge seinem Drang.
Benutz dein Herz für dich,
sei wie du bist,
dein ganzes Leben lang.
Dein ganzes Leben lang

Dein Herz
Dein Herz
Ein ganzes Leben lang!!!

Und wenn dein Herz dich sucht,
nach Liebe ruft,
dann folge seinem Drang.
Benutz dein Herz für dich,
sei wie du bist
dein ganzes Leben lang.

Dein ganzes Leben lang.
Sei wie du bist.

Benutz dein Herz für dich,
Dein Herz für Dich
sei wie du bist
dein ganzes Leben lang.


L'âme Immortelle-5 Jahre
Auf lautlosen Schwingen zieht die Leere durch mein Land
Durch Träume der Sehnsucht, die ich niemals fand
Träume eines Menschen, den ich einmal kannte
Es war jemand den man bei meinem Namen nannte

Du hast ihn getötet, hast ihn erstickt mit deinen Taten
Ihn verstossen, ausgenutzt und sein Gefühl verraten
Er liebte doch so stark, wie ein Mensch nur lieben kann
5 Jahre lang, hab ich dich geliebt
5 Jahre lang, gegen alles was es gibt
5 Jahre lang, meiner Liebe Untertan
zur Hölle fahren

Ein Fluch der ohne Namen ist, lastet nun auf ihm
Auf seinem kranken Herz, das ach so sicher schien
Ein Fluch der jahrelang in seiner Brust sanft wuchs
Fest verankert auf der allerletzten Seite dieses Buchs

Du hast ihn getötet, hast ihn erstickt mit deinen Taten
Ihn verstossen, ausgenutzt und sein Gefühl verraten
Er liebte doch so stark, wie ein Mensch nur lieben kann
5 Jahre lang, hab ich dich geliebt
5 Jahre lang, gegen alles was es gibt
5 Jahre lang, meiner Liebe Untertan
zur Hölle fahren
5 Jahre lang, hab ich dich geliebt
5 Jahre lang, gegen alles was es gibt
5 Jahre lang, meiner Liebe Untertan

Der Namen, den der Tote trägt, er gleicht meinem Namen
Die Seele hier in seiner Brust, sie kennt kein Erbarmen
Ich sehe nun auf ihn herab und sehe, er gleicht mir
Doch seinen Tod werde ich leben, ich und nicht mehr wir

5 Jahre lang, hab ich dich geliebt
5 Jahre lang, gegen alles was es gibt
5 Jahre lang, meiner Liebe Untertan

5 Jahre lang, ich hab dich geliebt
5 Jahre lang, gegen alles was es gibt
5 Jahre lang, meiner Liebe Untertan

Ich hab dich geliebt
Gegen alles was es gibt


Saltatio Mortis-Dunkler Engel


Ich ziehe einsam meine Bahn,
so wie ein Stern am Firmament
In meiner Seele lodert Wahn
der wie ein Feuer in mir brennt

Du dunkler Engel in der Nacht ,
was hast du aus mir gemacht
Ich kann dich nicht vergessen ,
ich bin von dir besessen

Kein andres Weib mein Aug mehr sieht,
weil meiner Welt die Farbe fehlt
Keine dein Bild in mir besiegt,
Du bist das Einzige was zählt

Jetzt endlich hab ich dich erkannt,
ist doch die Schönheit deine Zier
Und meine Seele ist verbrannt,
Dein Leib ist meine ganze Gier

Ich lebe jetzt in dunkler Nacht,
auch wenn der neue Tage erwacht
Bin ich schon längst in deinem Reich,
und meine Knochen werden bleich

Ich kann dich nicht vergessen,
ich bin von dir besessen
Warst doch kein Engel wie gedacht,
Du bist des Teufels dunkle Macht

Du bist des Teufels dunkle Macht,
ich kann dich nicht vergessen
Ich bin von dir besessen,
ich kann dich nicht vergessen

11.7.07 14:44, kommentieren

Pls!.

heyhoo!!!...öhm...biin eiqentlish ziemlish neu hiia un such friendzZ könndh yah maiilen oda soo würd ma freuun biiin so qeborinqtzZ cucu *erwartunqsvoLL*

2 Kommentare 10.7.07 16:48, kommentieren

mhzZ so qehtz miia

ich weiss nicht, wohin mit meiner wut. trauer und verzweiflung. ich fühle mich einsam und im stich gelassen.

du gibst mir wärme. du zeigst mir, dass ich noch lebe. du lässt mich für einen moment glücklich erscheinen. man sagt zeit heilt alle wunden. doch man sagte mir nicht, das man immer kleine narben sehen wird. irgentwann vielleicht werde ich einsehen, das du nicht mein freund, sondern mein feind bist.

doch momentan brauche ich dich noch-meinen besten freund

DIE KLINGE

10.7.07 17:04, kommentieren

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm Chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf...

Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit Dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe Dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit Deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was Du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich Dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als Sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

Hi! Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals wehtun... Denn ich liebe Dich...

1 Kommentar 10.7.07 16:08, kommentieren

Kliinqe

Mit der Klinge fahr ich langsam meinen Unterarm hinauf, dann ein schnitt, klein und Flach... UND die welt steht auf... Schmerz schärft alle meine Sinne, jede Faser ist gestimmt. Und ich höre den Körper singen, wenn der Schmerz die Last mir nimmt. Tiefer, noch ein bisschen tiefer, schneide ich in den weißen Arm. Aus der Wunde sicker lautlos dunkles Blut und mir wird WARM

 DAS Blut so rot, DAS Blut so rein, Die Zeit heilt meine Wunden nicht, Mein Blut zu sehen ist wunderschön, mein Blut zu sehen tröstet mich

10.7.07 16:07, kommentieren

versprich mir..

Versprich mir, verlass mich nicht,
Alles würde untergehen, alles zerbricht,
äußerlich wie innerlich.
Jeder Moment mit dir war die Schönheit,
doch die Zeit gab mir die Klarheit.
Denn Niemand ist für Niemanden da
Jeder macht dem anderen klar.
Er ist immer für ihn da, doch nichts davon ist wahr.
Leere Versprechungen, die verletzen
und jedes Stückchen Hoffnung zerfetzen,
so wie die Seele in mir,
die jemals vertraute, einen Menschen wie dir..

10.7.07 16:06, kommentieren

*wohaaa*

Spritze neben dem Herd, Fixer-Leben nichts Wert
Nur Liebe für die Klinge, Ritzen gegen den Schmerz
nichts bewegendes Herz, vermagert und nackt
ihr Bett kennt Namen und Samen der Versager der Stadt
Sie liegt inmitten erbauter Lügen und Dreck
ihr Ballkönigenkleid ziert das müde Skelett
Sie kann lieben im Traum, wegfliegen im Traum
das Leben genießen, ihre Sucht besiegen im Traum
der kleine miefende Raum in dem Haus hinterm Berg
für sie Hoffnung, bloß eine Flaschenpost draußen im Meer
Draußen ist mehr, will lediglich raus wie die
hält ein Bild von Pam, sie sah mal aus wie sie
Glaubte nie der Bibel und konnte den Schrott nicht sehn
so kalt, so jung, süße Siebzehn
Sieh nur die Maden an der Wand
ihr Leben bergab, wie die Kakerlaken an der Wand
Hook
Doch sie liebte die Klinge, liegt in der Klinge
keiner würde sie je verstehen, ihre Liebe zur Klinge
Sie ging einen Schritt weiter, einen Schnitt weiter
der beste Freund liegt ein Griff weiter

Er liebt laute Musik, ballt die Faust zu dem Beat
nickt mit, vertieft sich im Traum und entflieht
dem Gesaufe von ihm, Gerede bei Nacht
dem Gefühl nichts wert zu sein, die Schläge danach
seit dem Mutti weg ist, der Krebs sie nahm
gibt es nichts mehr, Leben kotzt täglich an
Das Haus ein Gefängnis. Will einfach raus ins Gedränge
Sein Leben leben, es schaffen, will den Applaus in der Menge
Nachts hunderttausende Mengen, diese Würde und Macht
wird geweckt, ein Knall, Dad hat den Gürtel gestrafft
*knall* schlägt drauf ein *knall* reißt Haut ein *knall*
Kindheit stirbt im Nebel von ihm
diese Wände können schreien, ist unendlich allein
muss ein Teil von sich töten um lebendig zu sein
Nur noch nächtelang weinen
liegt im Blut in der Dusche
Tod mit 14, er war so gut in der Schule

Hook
Doch er liebte die Klinge, liegt in der Klinge
keiner würde sie je verstehen, seine Liebe zur Klinge
Sie ging einen Schritt weiter, einen Schnitt weiter
der beste Freund liegt ein Griff weiter

Kids erwacht, Kids der Nacht
der Song der Party der letzten Kids der Stadt
das Radio sendet Stimmen im Wind "Sky is the limit"
Wer weiß, wo der Himmel beginnt?
Wir sind vergessene Kids, schwer zu führen
kein Plan, kein Drang, es fehlt Herz und Hirn
sind stumpf und dumm, nicht mehr zu rühren
brauchen Drogen, um nie wieder den Schmerz zu spüren
Flucht nach vorn, die Zeit ist da
noch nie war Revolution so greifbar nah
wir lieben den Staat hier, lieben den Markt hier
Mama, solo, 3 Kinder, besser leben durch Hartz IV
Augen müde, Gesichter leer
Gedanken versinken hier nachts im Lichtermeer
Der stetige Gegenwind, die Sicht erschwert
die Schule des Lebens ist zu, nichts erlernt

Hook
Doch wir lieben die Klinge, liegen in Klingen
keiner würde sie je verstehen, unsere Liebe zur Klinge
Wir gehen einen Schritt weiter, einen Schnitt weiter
der beste Freund liegt ein Griff weiter

10.7.07 16:02, kommentieren